Systemische Therapie
In welchem Lebenskontext/-setting stört Sie etwas bzw. wünschen Sie sich Unterstützung ?
Neben der Psychoanalyse, der Tiefenpsychologisch fundierten Therapie und der Verhaltenstherapie gehört die Systemische Therapie zu den vier, von den Krankenkassen anerkannten Richtlinienverfahren in Deutschland. Da die Systemische Therapie ihren Ursprung in der Familientherapie findet, werden psychische Phänomene ganzheitlich betrachtet. Das bedeutet, dass die Lebenskontexte, in denen die wahrgenommenen Probleme auftauchen, sowie die wichtigen Bezugspersonen bewusster beachtet und, bei Bedarf und Wunsch, in die Therapie mit einbezogen werden.
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Bipolare Störungen
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Manische Episoden
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Burnout
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Depressive Episoden
Angststörungen/ -phänomene
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Generalisierte Angststörung
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Paniksstörungen
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Soziale Phobie
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Agoraphobie
Zwangsstörungen
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Zwangsgedanken
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Zwangshandlungen
Belastungsreaktionen/ Anpassungsstörungen
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nach schweren Lebensereignissen/ -krisen
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bei Erkrankungen
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nach traumatischen Erfahrungen
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Posttraumatische Belastungsstörungen
weitere Phänomene
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Schlafstörungen
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Essstörungen/ -themen
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Abhängigkeitserkrankungen
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Persönlichkeitsstörungen
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Störungen der Impulskontrolle
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Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS)
Psychosomatik
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Somatisierungsstörungen
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Somatoforme Störungen
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Sexuelle Störungen

Hypnosystemisches Coaching
Ergänzend zu den Unterstützungsangeboten, in äußeren Settings nach Lösungsstrategie zu suchen, fokussiert der hypnosystemische Ansatz ebenfalls die Variantenreichheit der inneren Welt und die unwillkürlich ablaufenden körperlichen Prozesse. Dr. Gunther Schmidt verweist in seinem Seitenmodell darauf, dass eine Person jederzeit ein ganzes inneres Team aus wertvollen Bedürfnissen in sich trägt. Diese stehen teils im Widerspruch zueinander, was zu Noterleben und inneren Ambivalenzen führen kann. Und teilweise reagiert die Psyche und der Körper schneller als uns bewusst ist.
Anhand von heilsamen Selbstbeobachtungsmethoden sollen genau diese Prozesse bewusster gemacht werden, sowie das eigene innere System im Sinne einer Fortbildung besser kennengelernt werden. Dabei sollen Ideen gesammelt werden, wie eine Person mehr willkürliches Einflusserleben auf die eigene Gefühlswelt entwickeln kann.
Im Alltäglichen könnte dies bedeuten, sich immer mal wieder zu beobachten, ''welches Bedürfnis in mir dominiert gerade und wie viel Raum möchte ich diesem geben?''.
Ein Beispiel aus dem sportlichen Kontext wäre durch gezielte Fokustechniken die eigene Aufmerksamkeit, immer wieder auf gelingende Muster, innere Bilder und Erzählungen zu lenken, um Top-Leistungen zu erbringen.
Erleben entsteht durch Aufmerksamkeitsfokussierung
Dr. Gunther Schmidt